Die Netiquette ist ein Kofferwort bestehend aus Netz und Etiquette. Es handelt sich dabei um das gute Benehmen im Netz.
"Früher war alles einfacher: Ein Mann war ein Gentleman, eine Frau eine Dame und Knigge regelte seit über 200 Jahren wie die Menschen miteinander umzugehen hatten. Und heute? Heute stehen wir vor Fragen wie „Ist es ok, wenn ich eine „Kontaktanfrage“ auf Facebook ignoriere?“, „Bin ich unhöflich, wenn ich im Restaurant mein Handy auf den Tisch lege?“ oder „ Wie lange darf ich im Café das kostenlose WIFI nutzen, ohne etwas zu bestellen?“. Der digitale Lifestyle ändert unser Leben und unser Verhalten." (eEtiquette, 2011)
So können wir zuschauen, wie sich das Benehmen der Menschen weltweit von Tag zu Tag ändert. Immer mehr Medien kommen ins Spiel. Die Menschen wissen immer weniger, was gehört nun zum guten Benehmen und was nicht. Nicht einmal die Benimmratgeber wie Knigge wissen darüber Bescheid. eEtiquette stellt 101 "Benimmregeln" für die digitale Welt zur Verfügung, woraus ich gerne drei zitieren möchte.
1) "Vergiss nicht: das Netz vergisst nie!"(, 2011)
Diese eEtiquette hat mir besonders gut gefallen, da viele Menschen genau darüber vergessen. Seien es junge Leute, die ihr ganzes Leben und jede einzelne Minute z.B. im Facebook dokumentieren oder eher mit dem relativ neuen Medium Internet noch nicht wirklich umgehen können, ist die Gefahr groß, dass Daten angegeben werden, welche nicht angegeben werden sollte. So findet man immer wieder "Schocknachrichten" im TV, welche darüber berichtet, wie transparent man werden kann. Kann mich erinnern, als ein Bericht über ein Mädchen im Fernseh kam, in welchem man über ein paar Jahre genau aufgelistet hat, wann & wo sie was gemacht hat... nur aufgrund irgendwelchen Beiträgen im Internet. Deshalb sollte man sich vorher überlegen, was man ins Internet stellt oder was andere über einen ins Internet stellt (insofern man das beeinflussen kann). Denn das Internet vergisst nie!
2) "Überschätze nie Deine digitalen Freunde. Über ein soziales Netzwerk befreundet zu sein heißt nicht, Freunde im realen Leben zu sein" (eEtiquette, 2011)
Der Freund online ist doch nur ein Klick entfernt. Denkt Mann/Frau jedoch an die wahren Freunde des Lebens so ist das mit einem einzigen Klick "Freundschaftsanfrage senden" oder "Freundschaftsanfrage annehmen" nicht getan. So kann man die wirklichen Freunde oft auf einen winzigen Bruchteil der Web-Freunde reduzieren.Dies sollte nicht vergessen werden. Mag Mann/Frau im Internet sehr beliebt sein, schließt das eine Einsamkeit im wirklichen Leben nicht aus. Durch Plattformen wie das Facebook wird auch generell die persönliche Kommunikation oft reduziert -> "Man erfährt doch eh schon alles - wieso noch fragen wie es dem anderen geht." Dies sollte jedoch nicht unterschätzt werden, wie wichtig der persönliche Kontakt dennoch ist.
3) "Ein 'digitales Lächeln' in Form von Smileys kann private Türen öffnen :) aber auch professionelle schließen :" (eEtiquette, 2011)Mit verschiedensten Formen wie Smileys sollte auch im Web vorsichtig umgegangen werden. So sollte immer beachtet werden - wer das Gegenüber ist, der die Nachricht empfängt. Sind es Freunde - können Smileys verwendet werden (wie oft man es für nötig hält oder will). Geht es jedoch um professionelle Beziehungen im Unternehmen, sollten Smileys nur sehr wenig bis garnicht eingesetzt werden. Da dies prinzipiell einen unprofessionellen Eindruck macht, es sei denn man kennt diesen Geschäftspartner sehr gut. Es muss also immer persönlich abgeschätzt werden, ob ein Smiley angebracht ist oder nicht.
Hoffe ich konnte euch mit meinen drei Lieblings-eEtiquetten einen Einblick in die Welt der eEtiquetten geben. Sollten Sie mehr über eEtiquetten erfahren wollen oder noch mehr lesen wollen besuchen Sie ganz einfach eEtiquette.de.
Wünsche euch noch einen schönen Abend!
Viele Grüsse,
Eva
Mittwoch, 23. November 2011
Privatsphäre
Privatsphäre ist der Bereich den das persönliche Leben eines Menschen betrifft.
Bei mir persönlich hängt es immer davon ab mit wem ich spreche - je nachdem ist die Grenze der Privatsphäre schneller oder weniger schnell erreicht. Spreche ich zum Beispiel mit guten Freunden ist meiner persönliche Grenze der Privatsphäre nicht so schnell erreicht / verletzt, wie bei Personen, welche ich gerade erst kennengelernt habe.
Bei mir persönlich hängt es immer davon ab mit wem ich spreche - je nachdem ist die Grenze der Privatsphäre schneller oder weniger schnell erreicht. Spreche ich zum Beispiel mit guten Freunden ist meiner persönliche Grenze der Privatsphäre nicht so schnell erreicht / verletzt, wie bei Personen, welche ich gerade erst kennengelernt habe.
Montag, 21. November 2011
Vom Web zum Web 3.0: Wie haben die sozialen Medien unser Leben verändert?
In unseren Gruppenarbeit heute Abend, haben wir folgende Aspekte diskutiert:
Vom Web zum Web 3.0: Wie haben die sozialen Medien unser Leben veränder...: - vom lernen abhalten - weniger telefonieren und sms schreiben - kostengünstiger - es tippt sich besser als am Handy - weniger Überwindun...
Vom Web zum Web 3.0: Wie haben die sozialen Medien unser Leben veränder...: - vom lernen abhalten - weniger telefonieren und sms schreiben - kostengünstiger - es tippt sich besser als am Handy - weniger Überwindun...
Erfahrungen mit Web & Sozialen Medien
Eigentlich schwierig zu sagen, wann genau ich meine erste Erfahrungen mit dem Internet hatte. Ich denke es war während der Hauptschulzeit. Wir hatten auch schon einen alten Computer zu Hause und auch Informatik in der Schule. Die wirkliche starke Nutzung des Internets kam aber erst dann Ende Hauptschule, Anfang HWI (HAK für Wirtschaftsinformatik). Hier kam ich wie oben schon kurz genannt, sehr stark in Kontakt mit dem Internet - auch mit der Programmierung von Webseiten (u.a. mit HTML, PHP, Flash etc.) Von der Bearbeitung von Bildern, Erstellung von Videos bis hin zur Verwendung diese Medien auf der eigen programmierten Webseite - war alles dabei.
Die Entwicklung der sozialen Medien kam erst in den letzten Jahren immer stärker. Zu Beginn hab ich nicht genau gewusst was Facebook zum Beispiel wirklich ist - bekam immer wieder Einladungen von verschiedensten Freunden per Email zugesandt. Einige Zeit habe ich mich dagegen gewehrt, irgendwann wurde ich dennoch neugierig und hab mich angemeldet -> zuerst aber noch im StudiVZ. Dies ging nicht lange, wechselten alle meine Freunde auf Facebook. So auch ich schlussendlich. Speziell in meinem Auslandssemester (in dem ich viele internationale Freunde gewonnen habe) lernte ich das Medium speziell schätzen. Denn Kontakte zu knüpfen und pflegen war noch nie so einfach und schnell wie heute. Einloggen - Bilder schicken, Kommentare schreiben, Nachrichten senden uvm. sind jetzt kein Problem mehr. Gerade wenn man viel international unterwegs ist, kann man sich soziale Medien wohl kaum noch wegdenken. Aber z.B. auch Youtube ist ein sehr viel verwendetet Medium - sei es für fachliche Präsentationsthemen oder auch Musikvideos - es ist für jeden irgendwas dabei.
Meine persönlichen Bedenken sind - wo führt das hin? Wo ist die Grenze der Privatsphäre wirklich erreicht? Bis zu welchem Limit gehe ich mit, wo sage ich - stopp das reicht. Irgendwo ist auch mal Schluss. Inwieweit schränkt mich zum Beispiel auch die Verwendung sozialer Medien in meiner persönlichen Karriere ein? Es wird immer öfter in den Medien erwähnt -> der Mensch wird immer transparenter – Unternehmen können trotz guten privaten Settings die Daten einsehen – mit gewissen Tricks. Die große Frage ist für mich -> Inwieweit kann ich den Netzwerken vertrauen? Wie schnell kann dies zu Missbrauch führen?
Wie ihr sehen / lesen könnt, gibt es für mich gute sowie schlechtere Seiten der sozialen Medien. Es sollte jeder für sich immer selber entscheiden – bis zu welchem Grad es für sich selbst noch ok ist und wann nicht mehr.
Dies ist vermutlich mein letzter Blogeintrag für heute.
Wünsch euch allen einen schönen Abend!
Liebe Grüsse,
Eva
Die Entwicklung der sozialen Medien kam erst in den letzten Jahren immer stärker. Zu Beginn hab ich nicht genau gewusst was Facebook zum Beispiel wirklich ist - bekam immer wieder Einladungen von verschiedensten Freunden per Email zugesandt. Einige Zeit habe ich mich dagegen gewehrt, irgendwann wurde ich dennoch neugierig und hab mich angemeldet -> zuerst aber noch im StudiVZ. Dies ging nicht lange, wechselten alle meine Freunde auf Facebook. So auch ich schlussendlich. Speziell in meinem Auslandssemester (in dem ich viele internationale Freunde gewonnen habe) lernte ich das Medium speziell schätzen. Denn Kontakte zu knüpfen und pflegen war noch nie so einfach und schnell wie heute. Einloggen - Bilder schicken, Kommentare schreiben, Nachrichten senden uvm. sind jetzt kein Problem mehr. Gerade wenn man viel international unterwegs ist, kann man sich soziale Medien wohl kaum noch wegdenken. Aber z.B. auch Youtube ist ein sehr viel verwendetet Medium - sei es für fachliche Präsentationsthemen oder auch Musikvideos - es ist für jeden irgendwas dabei.
Meine persönlichen Bedenken sind - wo führt das hin? Wo ist die Grenze der Privatsphäre wirklich erreicht? Bis zu welchem Limit gehe ich mit, wo sage ich - stopp das reicht. Irgendwo ist auch mal Schluss. Inwieweit schränkt mich zum Beispiel auch die Verwendung sozialer Medien in meiner persönlichen Karriere ein? Es wird immer öfter in den Medien erwähnt -> der Mensch wird immer transparenter – Unternehmen können trotz guten privaten Settings die Daten einsehen – mit gewissen Tricks. Die große Frage ist für mich -> Inwieweit kann ich den Netzwerken vertrauen? Wie schnell kann dies zu Missbrauch führen?
Wie ihr sehen / lesen könnt, gibt es für mich gute sowie schlechtere Seiten der sozialen Medien. Es sollte jeder für sich immer selber entscheiden – bis zu welchem Grad es für sich selbst noch ok ist und wann nicht mehr.
Dies ist vermutlich mein letzter Blogeintrag für heute.
Wünsch euch allen einen schönen Abend!
Liebe Grüsse,
Eva
Tag 1: Selbstportrait
Hallo liebe Blogleser!
Ich möchte mich hier selbst kurz vorstellen und meine Lernziele, sowie Erwartung für das Modul "Vom Web zum Web 3.0" definieren.
Hintergrund:
Ich habe im Jahre 2008 die Matura an der Handelsakademie für Wirtschaftsinformatik in Bregenz erfolgreich absolviert und mich daher schon intensiv mit dem Thema Web/Internet auseinander gesetzt. Im Anschluss daran habe ich mich für ein Studium an der Universität Liechtenstein im Bereich "Internationales Management" entschieden. Dies schloss ich im Sommer 2011 ab. Derzeit arbeite ich im Bereich Online Marketing in einem international tätigen Unternehmen der Bauindustrie. Befasse mich also nicht nur in der Universität mit verschiedensten Internetmedien, sondern auch intensiv im Beruf. Soziale Medien wie Facebook, Xing etc. setze ich persönlich jedoch mehr im privaten Bereich als im beruflichen ein.
Erwartungen & persönliche Ziele:
Ich persönlich erwarte mir von diesem Kurs zu erfahren, wie man soziale Medien im Unternehmen sinnvoll einsetzen kann. Mein persönliches Ziel ist es fundiertes Wissen über das Thema Web, speziell auch Web 3.0 (zukünftige Entwicklungen) zu sammeln.
Bin schon gespannt auf die weiteren Tage.
Wünsche euch allen einen schönen Tag!
Lg,
Eva
Ich möchte mich hier selbst kurz vorstellen und meine Lernziele, sowie Erwartung für das Modul "Vom Web zum Web 3.0" definieren.
Hintergrund:
Ich habe im Jahre 2008 die Matura an der Handelsakademie für Wirtschaftsinformatik in Bregenz erfolgreich absolviert und mich daher schon intensiv mit dem Thema Web/Internet auseinander gesetzt. Im Anschluss daran habe ich mich für ein Studium an der Universität Liechtenstein im Bereich "Internationales Management" entschieden. Dies schloss ich im Sommer 2011 ab. Derzeit arbeite ich im Bereich Online Marketing in einem international tätigen Unternehmen der Bauindustrie. Befasse mich also nicht nur in der Universität mit verschiedensten Internetmedien, sondern auch intensiv im Beruf. Soziale Medien wie Facebook, Xing etc. setze ich persönlich jedoch mehr im privaten Bereich als im beruflichen ein.
Erwartungen & persönliche Ziele:
Ich persönlich erwarte mir von diesem Kurs zu erfahren, wie man soziale Medien im Unternehmen sinnvoll einsetzen kann. Mein persönliches Ziel ist es fundiertes Wissen über das Thema Web, speziell auch Web 3.0 (zukünftige Entwicklungen) zu sammeln.
Bin schon gespannt auf die weiteren Tage.
Wünsche euch allen einen schönen Tag!
Lg,
Eva
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